Lux Aurium – Ohrenlicht


Wer das Licht beim Hören der äußeren Welt wahrnehmen kann, kann sich freuen,
wer das Licht der inneren Hörangebote wahrnehmen kann, kann sich glücklich fühlen.


 

Das Ohr erzählt die Geschichte des inneren und äußeren Lebens von Anfang an. Wer sich auf den Weg des inneren und äußeren Hörens begibt, gerät schnell in eine neue Horizonte eröffnende, leuchtende Kraft der eigenen Persönlichkeit.

Doch auf was hören wir innen und außen.

Das Ohrenlicht – eine Geschichte, die noch weiter geht.

Als Kind hat mich oft beschäftigt, wie es kommt, dass Tiere so unterschiedliche Fähigkeiten wie zum Beispiel Fliegen oder Tauchen haben können, und dass Menschen verschiedene Begabungen besitzen.

Als Schülerin habe ich die Erfahrung gemacht, dass Mitschüler, die eine besondere Begabung hatten, dennoch den Anforderungen des Schulsystems nicht genügten, weil sie sich nicht entsprechend anpassen konnten.

Durch diese Erfahrung ergaben sich für mich schon früh grundlegende Fragen:

  • Kann man Begabungen leugnen?
  • Was passiert, wenn Begabungen / Potentiale unterdrückt, nicht gewollt werden oder wenn sie unpopulär sind?
  • Ist es möglich, verborgene Fähigkeiten sichtbar zu machen bzw. hervorzulocken?

 

Doch die Welt in mir und um mich herum ließ mich vorerst keine konkreten Antworten hören.

Nur einmal, ganz früh, kurz nach dem Studium während eines Auslandsjahres in Nepal und Indien hörte ich plötzlich von dem persönlichen Grundton. Nach einem wunderbaren Konzert mit hervorragenden Musikern in Kathmandu bot mir der Flötist des Ensembles Unterricht an. Dieses aber nur unter der Voraussetzung, dass ich meinen persönlichen Grundton kennen würde, als stabilen Grund in mir und für die Welt. Auf diesen aufbauend würde er mich unterrichten können und wollen, sonst nicht. Ich kannte meinen persönlichen Grundton noch nicht, wusste auch nicht, wie er zu finden war, und bekam keinen Unterricht.

Noch war es zu früh.

Viele Jahre leitete ich anschließend Orchester, Chöre und Bands, unterrichtete Schüler*innen der Jahrgänge 5 – 13, nahm Abitur im Fach Musik ab, übernahm die Fachleitung des Faches Musik, bildete Referendare aus, unterrichtete an Universitäten.

Zusammen mit den Schülern, Studenten und Teilnehmern suchte ich dabei immer Ihren persönlichen Zugang zu ihrem ganz individuellen Potential, vor allem bei Konzerten und Projekten aller Art, ihrem ganz eigenen Ohrenlicht.

Jeder sollte mitmachen dürfen, mit seinen ureigensten Fähigkeiten, wo und wie das auch immer aussehen mochte. Das Konzept ging auf bei den Kindern und Jugendlichen, Studenten und Teilnehmern, und so arbeitete ich viele Jahre bereits in dem Feld der Sonologie, ohne es direkt zu wissen.

Doch gab es an der Schule nicht genügend Resonanzboden für diese Art von Ansatz, zu sehr sind die Anforderungen auf Vergleichbarkeit abgestellt.

Dann hörte ich erneut von dem persönlichen Grundton, dieses Mal hier in Deutschland, greifbar, erfahrbar, messbar.

Plötzlich fand ich Antworten auf meine Fragen. Plötzlich fand mein ganzes Suchen und alles, was und wie ich bisher gearbeitet und gelebt hatte, Sinn, alles unter dem Thema der Korrespondenz des inneren und äußeren Hörens, der Frequenzentsprechungen der inneren und äußeren Welt, der Sonologie, der Lehre um den persönlichen Grundton.

Auf dem Weg zu meinem persönlichen Grundton änderte ich mein bisheriges berufliches Umfeld, ging als Musik- und MBSR-Coach in die Lehrerfortbildung und begann die Ausbildung zur Sonologin. Nach über 25 Jahren der Suche hat sich jetzt der Kreis mit dem Abschluss meiner Ausbildung als Sonologin geschlossen. Die Sonologie bietet jedem Menschen die Möglichkeit, den persönlichen Grundton mit seinen jeweiligen spezifischen Qualitäten zu finden, sein Licht beim Hören wahrzunehmen, die Resonanz des eigenen Tones zu spüren, sie im Außen anzuziehen und so das ureigene Potential und den darunter liegenden Urgrund zu erkennen. Der Mensch kommt zu sich selbst, kann sich gleichzeitig und seiner selbst sicher dem Kommenden neu öffnen.

Ich bin sehr dankbar, Menschen beim Finden ihres persönlichen Grundtones begleiten zu dürfen. Dabei stehen mir das komplexe Wissen und die Methoden der SAMA-Sonologie zur Verfügung, ebenso wie meine jahrzehntelange Erfahrung als Musikerin und Musiklehrerin, Orchesterleiterin, Musiktherapeutin, MBSR- und Rhythmik-Lehrerin.

 

Meine wichtigsten Qualifikationen im Überblick:

  • Musikstudium der Querflöte, Musikhochschule Lübeck
  • Schulmusikstudium LA Gymnasium, Musikhochschule Lübeck
  • Sportstudium Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Studium der Vergleichenden Religionswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg, und an der University Of British Columbia, Vancouver
  • Referendariat LA Gymnasium, Oldenburg
  • Rhythmikpädagogin, Bildungswerk Rhythmik e.V.
  • Spirituelle Musiktherapieausbildung bei Bernhard Mack, CoreDynamik Freiburg, und Reinhard Schimmelfeng, Obertongesang Bremen
  • »Weltmusik« – »Come-together-Songs« (Berlin/Belzig, ZEGG)
  • Transaktionsanalyse (TA) und Supervision am Osterberg – Institut, Karl-Kübel-Stiftung
  • MBSR-Lehrerin (mindfulness based stress reduction) am DFME-Oldenburg (Deutsches Fachzentrum für Achtsamkeit)
  • »Systemisches Arbeiten – Systemische Lösungen«, Hamburg
  • »Traditionelle Djembemusik der Malinke aus Guinea und Mali« mit fachspezifischer Methodik und Didaktik für Sek. I und II
  • Ausbildungslehrkraft für Referendare (IQSH) (Kiel)
  • Lerncoach, Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
  • Musikerin in verschiedenen Jazzformationen, kammermusikalischen Ensembles und Trommelgruppen
  • 26 Jahre Musiklehrerin an verschiedenen Gymnasien, an Internat, Gesamtschule und Universität, dabei zahlreiche Orchester-, Projekt-, Ensemble- und Chorleitungen mit vielen Konzerten und Großprojekten innerhalb und außerhalb der Institutionen
  • Ausbildung zur SAMA Sonologin
 

 
 
 
 
 

 
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